Ego-Shooter machen krank? Ja, wirklich?
Ein altes Thema, aber nur mal so als Beispiel...
Du siehst ein paar niedliche, wuschelige Kücken vor dir, dicht an dicht. Ganz aus der Nähe betrachtet gibt dies ein zu schönes Bild ab. Entfernst du dich von dieser Sicht, bemerkst du, dass diese kleinen Tierchen auf einem Förderband sitzen und ehe du dich versiehst, werden von einer netten Bandarbeiterin jene, die zu klein oder etwas ungesund aussehen, hinab in einen Schredder sortiert.
Nur mal so als Beispiel...
Das Frühstücksei, eben noch aus der Kloake eines vor sich hinsiechenden, in einem 30x30 cm kleinen Gitter (ohne festen Boden) gehaltenen Industriegeflügels gefallen, hätte heute ein wenig länger zum Kochen gebraucht. Etwas stimmt damit nicht.
Nur mal so als Beispiel...
Das mittags verspeiste Putenschnitzel besteht im Wesentlichen aus Tieren, die zu tausenden in abgedunkelten, zentimeterhoch mit Kot bedeckten Ställen leben. Dass diese sich nicht gegenseitig wund hacken, werden ihnen Teile der Schnäbel abgetrennt, abgebrochen oder gestutzt. Die Brust dieser Tiere ist oft so großgezüchtet, dass normales Laufen nicht mehr möglich ist. Ein Rupfen nach ihrem Ableben ist nicht weiter nötig, da sie einen Großteil ihrer Federn längst verloren haben.
Nur mal so als Beispiel...
Es geht doch nichts über eine herzhafte Salami aus Spanien, auch wenn diese in Deutschland hergestellt wird. Man karre einfach ein paar LKW-Ladungen voller Rinder unendliche Kilometer von einem Ort des Planeten zu einem anderen. Wer diese Fahrt überlebt hat leider kein Glück gehabt. Ebenfalls wird nicht sofort erlöst, wer sich bei der strapaziösen Fahrt die Beine gebrochen hat. Mit nach hinten geknickten Hinterläufen muss man schon selbst seiner Hinrichtung entgegen gehen. Wenn es schnell gehen muss, werden Elektro-Schocks zur Betäubung vor dem finalen Bolzenschuss gleich weggelassen.
Nur mal so als Beispiel...
An einigen Orten der Welt werden Tiere vor ihrer Schlachtung bis zur Besinnungslosigkeit geprügelt. Das hat die Ausschüttung fleischerweichender und geschmackfördernder Stresshormone zur Folge. ....eine Delikatesse also...
Nur mal so als Beispiel...
Eine Fleischerin erzählt, dass Schweine die beim Schlachten nicht sofort tot sind, trotzdem an den Haken kommen. Der Schnitt zum Ausbluten des Tieres folge aber....danke :-). Für Einzelbehandlungen ist keine Zeit.
Was hat das nun alles mit Ego-Shootern zu tun, fragst du dich?
Nur mal so als Beispiel...
Während Behörden damit beschäftigt sind, Spiele zu indizieren in denen auf virtuelle menschliche oder menschenähnliche Ziele geschossen wird, damit beschäftigt sind, Körper nicht realistisch zu Boden fallen zu lassen, damit beschäftigt sind, aus rotem Blut grünes zu machen, damit beschäftigt sind Gewaltszenen zu entschärfen...wird suggestiv und offensiv für zarte rosa Wurst und schmackhaftes Fleisch geworben, ganz so, als käme es einfach aus dem 7. Himmel. Was also ist hier wirklich krank?
Nur mal so als Beispiel...
Die Jugend muss vor Gewaltausbrüchen geschützt werden. Wie mache ich das? Ich schaue Kriegsberichterstattung live im Fernsehen. Wie noch? Ich sitze passiv vor der Glotze und sauge Szenen in mich auf, in denen Menschen mit Knüppeln, Steinschleudern, Schusswaffen und Brandbeschleunigern aufeinander losgehen. Natürlich, es sind IMMER die Anderen schuld. Hier ist es ja nicht so.
Warum drängt sich mir die Meinung auf, dass die wirklich kranken Sachen unterschwellig, suggestiv und bewußt gesteuert passieren?
Lasst eure Kinder einmal 24 Stunden Schlachthof-, Tiertransport-, oder Nutzviehhaltungszenen sehen. Lasst sie einmal einmal 24 Stunden ein Videospiel in Art eines Ego-Shooters spielen.
Wenn der Shooter dann mehr Eindruck hinterlässt, dann ist grundlegend in unserem Leben etwas faul!
Oh...ich muss mein Game ausmachen....es gibt was zu essen...

Pi
Du siehst ein paar niedliche, wuschelige Kücken vor dir, dicht an dicht. Ganz aus der Nähe betrachtet gibt dies ein zu schönes Bild ab. Entfernst du dich von dieser Sicht, bemerkst du, dass diese kleinen Tierchen auf einem Förderband sitzen und ehe du dich versiehst, werden von einer netten Bandarbeiterin jene, die zu klein oder etwas ungesund aussehen, hinab in einen Schredder sortiert.
Nur mal so als Beispiel...
Das Frühstücksei, eben noch aus der Kloake eines vor sich hinsiechenden, in einem 30x30 cm kleinen Gitter (ohne festen Boden) gehaltenen Industriegeflügels gefallen, hätte heute ein wenig länger zum Kochen gebraucht. Etwas stimmt damit nicht.
Nur mal so als Beispiel...
Das mittags verspeiste Putenschnitzel besteht im Wesentlichen aus Tieren, die zu tausenden in abgedunkelten, zentimeterhoch mit Kot bedeckten Ställen leben. Dass diese sich nicht gegenseitig wund hacken, werden ihnen Teile der Schnäbel abgetrennt, abgebrochen oder gestutzt. Die Brust dieser Tiere ist oft so großgezüchtet, dass normales Laufen nicht mehr möglich ist. Ein Rupfen nach ihrem Ableben ist nicht weiter nötig, da sie einen Großteil ihrer Federn längst verloren haben.
Nur mal so als Beispiel...
Es geht doch nichts über eine herzhafte Salami aus Spanien, auch wenn diese in Deutschland hergestellt wird. Man karre einfach ein paar LKW-Ladungen voller Rinder unendliche Kilometer von einem Ort des Planeten zu einem anderen. Wer diese Fahrt überlebt hat leider kein Glück gehabt. Ebenfalls wird nicht sofort erlöst, wer sich bei der strapaziösen Fahrt die Beine gebrochen hat. Mit nach hinten geknickten Hinterläufen muss man schon selbst seiner Hinrichtung entgegen gehen. Wenn es schnell gehen muss, werden Elektro-Schocks zur Betäubung vor dem finalen Bolzenschuss gleich weggelassen.
Nur mal so als Beispiel...
An einigen Orten der Welt werden Tiere vor ihrer Schlachtung bis zur Besinnungslosigkeit geprügelt. Das hat die Ausschüttung fleischerweichender und geschmackfördernder Stresshormone zur Folge. ....eine Delikatesse also...
Nur mal so als Beispiel...
Eine Fleischerin erzählt, dass Schweine die beim Schlachten nicht sofort tot sind, trotzdem an den Haken kommen. Der Schnitt zum Ausbluten des Tieres folge aber....danke :-). Für Einzelbehandlungen ist keine Zeit.
Was hat das nun alles mit Ego-Shootern zu tun, fragst du dich?
Nur mal so als Beispiel...
Während Behörden damit beschäftigt sind, Spiele zu indizieren in denen auf virtuelle menschliche oder menschenähnliche Ziele geschossen wird, damit beschäftigt sind, Körper nicht realistisch zu Boden fallen zu lassen, damit beschäftigt sind, aus rotem Blut grünes zu machen, damit beschäftigt sind Gewaltszenen zu entschärfen...wird suggestiv und offensiv für zarte rosa Wurst und schmackhaftes Fleisch geworben, ganz so, als käme es einfach aus dem 7. Himmel. Was also ist hier wirklich krank?
Nur mal so als Beispiel...
Die Jugend muss vor Gewaltausbrüchen geschützt werden. Wie mache ich das? Ich schaue Kriegsberichterstattung live im Fernsehen. Wie noch? Ich sitze passiv vor der Glotze und sauge Szenen in mich auf, in denen Menschen mit Knüppeln, Steinschleudern, Schusswaffen und Brandbeschleunigern aufeinander losgehen. Natürlich, es sind IMMER die Anderen schuld. Hier ist es ja nicht so.
Warum drängt sich mir die Meinung auf, dass die wirklich kranken Sachen unterschwellig, suggestiv und bewußt gesteuert passieren?
Lasst eure Kinder einmal 24 Stunden Schlachthof-, Tiertransport-, oder Nutzviehhaltungszenen sehen. Lasst sie einmal einmal 24 Stunden ein Videospiel in Art eines Ego-Shooters spielen.
Wenn der Shooter dann mehr Eindruck hinterlässt, dann ist grundlegend in unserem Leben etwas faul!
Oh...ich muss mein Game ausmachen....es gibt was zu essen...

Pi
Pila - 10. Mrz, 12:10

